Geschrieben am 12.05.2022 von Marco, editiert am 12.05.2022
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Ein Glasterrarium selber bauen
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In diesem Artikel habe ich dokumentiert wie ich ein Terrarium selbst gebaut habe. So kannst auch du erfolgreich meinem Plan folgen und das nachmachen. Als Material habe ich Aluminium und Glas verwendet, so dass es sehr stabil und langlebig ist.

Dies ist Teil 2 meiner Serie "Auf dem Weg zum Terrarium". Zusätzlich gibt es zu diesem Artikel auch noch ein Video am Ende des Textes.

 

 

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Vorwort

Dieses Projekt ist etwas umfangreicher und ich habe schon einige Sachen gebaut. Wenn du noch nie etwas gebaut hast ist das Projekt nicht gerade als Einstiegsprojekt zu empfehlen. ich möchte nicht, dass du am Ende Frust oder Enttäuschung hast. Trotzdem habe ich alles so offen und einfach beschrieben wie möglich.

 

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Die Idee - Ein Terrarium selbst bauen?

Da meine neuen Haustiere(Achatschnecken) mit der Zeit wachsen, müssen sie natürlich in ein größeres Zuhause umziehen. Momentan befinden sie sich ja noch in einem Mini-Terrarium. Zuerst kam mir der Gedanke ein fertiges Terrarium zu kaufen, aber das ist je nachdem nicht gerade preiswert und vor allem sind diese vorgefertigt. Die günstigen Terrarien haben mir nicht gefallen, weil sie aus Holz waren und ein reines Glasterrarium wollte ich nicht. Bei manchen Terrarien war die Qualität auch nicht gerade toll. Mein Terrarium sollte auch zerlegt und woanders wieder aufgebaut werden können, falls das nötig wäre.

Deshalb habe ich beschlossen ein Terrarium selbst zu bauen. Holz wollte ich nicht nehmen, da dies feucht werden kann. Das Holz kann zwar behandelt werden, aber ob das dann gesund für die Tiere ist, ist eine andere Frage. Dann kamen mir die Bosch-Aluprofile in den Kopf, mit denen ich schon immer etwas bauen wollte. Im Keller lagen auch noch einige alte Glasscheiben herum und auch diese wollte ich verwenden und recyclen. 

Wichtige Info für dich: Das Projekt hat länger gedauert als ich dachte. Ich habe da sicher 4 Wochenenden alles mögliche geplant, gebastelt, Glasschneiden geübt usw. Wenn ihr den Artikel lest, spart ihr sicherlich etwas Zeit, aber generell benötigt ihr für den Bau schon einiges an Zeit.

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Planung des Terrariums

Wie immer habe ich mir vorher einen groben Plan erstellt. Als erstes habe ich dazu ein Konzept in Blender gebaut. Mein Konzept(Blenderdatei) kannst du hier herunterladen(Rechtsklick speichern unter) und mit der kostenlosen Software Blender anschauen.

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Grobes Konzept des Aluminium-Glasterrariums
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CAD-Daten, Würfelverbinder mit 30er Aluprofilen

In den Bildern seht ihr das grobe Konzept des Terrariums. Ich habe vorne zwei Schiebetüren eingeplant, welche aushängt werden können. Es war mir außerdem auch sehr wichtig, dass ich den Deckel leicht entfernen kann. Der Deckel wird später aus Plexiglas gemacht und alle andere Scheiben und die Schiebetüren sind aus Glas. Für eine bessere Planbarkeit habe ich mir CAD-Daten der Profile importiert. 

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Planung und Daten für das Terrarium

Im zweiten Schritt habe ich die Materialplanung vorgenommen. In meinem Fall war die Planung der Glasplatten etwas umständlich, da ich mehrere Größen in unterschiedlicher Dicke hatte. Deswegen sind die Breiten und Längen manchmal auch um ein paar Millimeter unterschiedlich. Dadurch haben die Scheiben bei mir etwas Spiel, was jedoch nicht schlimm ist, da sie vom Rahmen gehalten werden, egal ob sie 2 mm oder 3 mm kürzer oder länger sind.

Wenn du das ganze planst kannst du aber auch direkt Glasplatten mit den korrekten Größen kaufen oder zuschneiden lassen. Der Plan oben ist etwas chaotisch, deswegen gehe ich jetzt hier nochmal genauer darauf ein.

Info: Das 30er Aluprofil, welches ich verwendet habe, hat eine 9,6 mm tiefe Nut. Das heißt es müssen 2 x 9,6 mm von der Länge der Profile abgezogen werden. Das Bild unten, welches aussieht wie ein Bilderrahmen soll dieses Konzept veranschaulichen.
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Terrarium Rückwand
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Glasscheibe in der Nut des Profils

Beispiel​: Eine Bodenscheibe ist 800 mm x 500 mm groß. Die Profile dazu haben die länge 80 cm, abzüglich 2 x 9,6 mm und 50 cm abzüglich (2 x 9,6mm). Das wären 78,08 cm und 48,08 cm. Dies sind etwas komische Maße und etwas Luft schadet nicht. Abrunden ist also kein Problem. Wie du an meiner Kalkulation sehen kannst, hatten fast alle Scheiben bei mir ordentlich Luft. Ihr versteht das Konzept hoffe ich. Ich erwähne das explizit, weil ich das beinahe verschlafen habe.

Oder auch einfacher: Die Scheibe muss ins Innere passen und benötigt an jeder Seite nochmal 9,6 mm Überhang um in der Nut halt zu finden.

Info: Verlasst euch nicht auf meine Planung hier. Macht immer euren eigenen Plan und rechnet/prüft lieber alles zweimal nach. Schaut unbedingt auch das Video an, denn einige Dinge sind schwer zu beschreiben ohne Video.

Ich besitze keine Kreissäge oder eine Säge mit der ich Aluminiumprofile millimetergenau zusägen kann. Die von mir kalkulieren Maße habe ich deshalb im Internet als Zuschnittsware bestellt. Wenn ihr die Profile als Paket bestellt und selbst zusägen könnt, kommt ihr es manchmal etwas preiswerter. Beispielsweise als 6er Paket für momentan 11 Euro den Meter.

Oft ist der Zuschnitt aber auch kaum teurer, das spart jede Menge Arbeit und Nerven.

 

 

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Das Material und der Bau des Terrariums

Die Äußeren Ecken werden wir laut Plan mit Eckverbindern verbinden (Würfelverbinder). Für die Untere Scheibe der Vorderseite nutzen wir Automatikverbinder.

Info: Inzwischen habe ich auch mit Innenwinkel-Verbindern gearbeitet. Die gehen nicht, weil sie uns Seitlich die Nut blockieren würden und dort die Schiebetür später eingeschoben wird! Schaut unbedingt auch das Video an!

 

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Eckverbinder 30er (M8 Schraube)
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Automatikverbinder

Info: Alle Glasscheiben für das Terrarium habe ich mit einem Glasschneider zugeschnitten. Wie genau dies funktioniert habe ich in einem separaten Video am Ende des Artikels dokumentiert. Dort erzähle ich dann auch genaueres über meine Erfahrung, denn ich hatte nie zuvor Glas geschnitten.

 

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Jedes Aluprofil hat ein durchgehendes Loch und im ersten Schritt habe ich ein M8-Gewinde in jedes Alu-Profil geschnitten. Das dauert etwas länger, wenn du es von Hand machst. Da ich insgesamt 26 Gewinde schneiden musste, jeweils 2 pro Aluleiste. Ich habe dazu einen ganz einfachen Gewindeschneider genutzt, welchen ihr hier seht. Aluminium ist sehr weich und ich habe deswegen direkt mit dem feinsten Gewindeschneider losgelegt. Bei harten Materialien nimmst du normalerweise erst den groben dann den mittleren und am Ende den feinen Schneidekopf und schneidet das Gewinde somit quasi dreimal. Also los gehts. Ansetzen drehen, zurückdrehen, weiter drehen bis das Gewinde fertig geschnitten ist. Für alle 26 Gewinde habe ich etwa 2,5 Stunden benötigt. 

Info: Inzwischen habe ich mit einem Akkubohrer Gewinde geschnitten. Klappt auch, aber trotzdem zart vorgehen! 

 

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Abgeschliffene Ecke

Im zweiten Schritt musste ich die Ecken der Glasscheiben abschleifen. Das ist deswegen wichtig, da die Eckverbinder eine schräge Aussparung haben!. Damit die Glasscheibe also in die Nut passt, müssen also alle Ecken abgeschliffen werden. Du siehst im Bild in der Ecke die Schräge des Würfelverbinders, welche von der einen Nut in die andere verläuft. Der Würfel-Verbinder selbst hat drei solcher Schrägen, für jede Verbindung eine. Außerdem hat er noch kleine Noppen, damit die Aluprofile später besser halten. Wir sehen im Bild, dass die Glasscheibe in die Nut passt und an der Ecke abgeschliffen ist. Anschließend werden nach und nach die Profile mit den Verbindern verschraubt.

Info: Die Bildergalerie am Ende des Artikels zeigt alles in ganz groß. Schaut da unbedingt mal rein.

 

Ich bin so vorgegangen, das ich mit dem Boden begonnen habe und dazu muss erst einmal der Alurahmen mit den Würfelverbindern zusammengeschraubt werden. Eine Seite bleibt natürlich offen, damit wir die Glasscheibe noch in die Nut einschieben können. Die an den Ecken abgeschliffene Glasscheibe wird jetzt von oben in den Rahmen geschoben. Anschließend wird das Aluprofil aufgelegt und alles fest verschraubt. Nach diesem Konzept habe ich nun nach und nach alle Teile verschraubt.

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Boden des Terrariums
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Montage nach und nach

Als nächstes kommen wir zur Vorderseite. Die Türen können nicht komplett von oben nach unten verlaufen, sonst würde die Erde beim Öffnen des Terrariums herausfallen. Ich habe deshalb ein Fenster unterhalb der Türen eingeplant, welches mit Aluprofilen eine Höhe von etwa 14 cm hat. Um dieses Fenster zu befestigen muss ich ein Aluprofil quer montieren und zwar ohne die untere Nut zu blockieren in der die Glasscheibe verläuft. Hier setzen wir die Automatikverbinder ein. Dieser Verbinder wird in die obere Nut geschraubt. Dabei ist es wichtig, dass die Schraube zuerst in die Nut gesteckt wird und dann erst der Verbinder verschraubt wird! Dieses Prozedere wiederholen wir nun noch auf der anderen Seite.

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Automatiukverbinder im Profil
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Automatikverbinder unter der Schiene

Nun ist alles für die Montage bereit und wir schrauben das Gegenstück auf die Schraube, welche durch das Gewindestück ragt. Anschließend wird das ganze in die Profile an der rechten und linken Seite eingehängt und nach unten geschoben. Die untere Glasscheibe habe ich hier natürlich vorher schon eingeschoben. Jetzt müssen beide Schrauben noch angezogen werden.

In die Nut passt kein normaler Schraubenzieher. Selbst eine Verlängerung passt nicht. Ihr benötigt hier einen recht langen Inbusschlüssel mit dem ihr die Schrauben der Automatikverbinder anziehen könnt. 

Die Scheiben wackeln momentan noch in der Nut, da die Scheiben nicht so breit wie die Nut (etwa 8 mm) sind. Meine erste Idee war es, einfach etwas Plastik in die Schlitze zu klemmen. Diese Idee habe ich aber schnell wieder verworfen, da dies nicht wirklich dicht hält. Vor allem der Boden und die Seiten sollten einigermaßen wasserdicht sein, damit kein Wasser aus der feuchten Erde aus dem Terrarium herausläuft.

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Aquariensilikon - Transparent
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Silikonfuge und Klebeband

Ich habe mir also transparentes Aquariensilikon besorgt. Die Silikonkartusche habe ich dann in eine Kartuschenpresse eingelegt und damit die Scheiben von innen verklebt. Hier ist es praktisch, wenn eine zweite Person die Scheibe von innen nach außen drückt während das Silikon dann in die Schlitze gespritzt wird. Ich habe dabei versucht möglich viel Druck auszuüben um das Silikon so tief wie möglich in die Schlitze zu pressen. Glaubt mir, das ist verdammt anstrengend, vor allem weil die Positionen recht unbequem sind. Damit es eine schöne Kante gibt, kann man mit einem Finger auf dem sich etwas Spülmittel befindet über das überstehende Silikon wischen und erhält so eine glatte Fuge. Wer alles ganz sauber haben möchte, der kann das Glas auch mit Klebeband abkleben. Wir haben dies dann auch gemacht. Der Vorteil ist, dass das Klebeband die Scheibe frei von Silikonresten hält und nachher einfach abgezogen erden kann.

An den Stellen wo wir nicht abgeklebt hatten wurde das übrige Silikon später einfach mit einer Rasierklinge abgeschabt. Das ist etwas mühselig, klappt aber auch ganz gut. Das Silikon muss jetzt einige Tage trocknen. Genaue angaben dazu finden sich auf der jeweiligen Verpackung.

Als nächstes habe ich mich den Schiebetüren gewidmet. Damit die Türen einfach geschoben und auch herausgenommen werden können habe ich mir eine sogenannte Glasführungsschiene besorgt. Ich habe für dich eine Zeichnung angefertigt, damit dir das Konzept  der Schienen klar wird. Diese Schiene besteht aus zwei Teilen, einer tieferen Schiene für oben und einer flachen für unten. Die Glastüre wird schräg oben eingeschoben und dann nach innen geklappt. Dann wird sie schließlich nach unten abgesenkt und läuft dann in der Schiene.

Wie Funktioniert eine Glasführungsschiene

Soviel zur Theorie doch jetzt kleben wir die Schienen erst einmal auf das Profil. Ich habe dafür handelsüblichen Pattexkleber verwendet der auf die Schienen und auf die Aluleiste gestrichen werden muss. Wenn der Kleber die vorgegebene Antrockenzeit erreicht hat, dann wird die Schiene einfach fest auf das Alu gedrückt. Die flache Schiene wird unten auf das Alu geklebt und die tiefere Schiebe wird von unten auf das Alu oben geklebt. Anschließend wird die obere Schiene, welche ich zum Kleben ausgebaut hatte wieder montiert. Fertig.

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Führungsschienen
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Terrarium mit Schiebetüren

Wie ihr seht haben die Scheiben keine Griffe oder ähnliches. Sie können aber leicht mit den Fingern auf und zu geschoben werden. Eventuell klebe ich vielleicht noch Aluwinkel als Griffe auf die Scheibe. Doch das überlege ich mir noch, wenn ich das Terrarium einige Zeit genutzt habe.

Jetzt kommen wir zum letzten Element, dem Deckel. Den hätte ich auch aus Glas machen können, aber das hätte einige Nachteile. In Glas ist es nicht so einfach Löcher zu Bohren und außerdem ist Glas zerbrechlich und je nach Dicke auch schwer. Deshalb habe ich eine alte Plexiglasplatte aus dem Keller passend zugesägt. Hier im Bild ist noch die Schutzfolie auf der Platte, deswegen ist sie blau. Diese Folie wird später abgezogen und dann ist die Platte durchsichtig wie Glas. Auf eine Arretierung habe ich verzichtet, da die Plexiglasplatte von alleine recht stabil liegt. Wer auf Nummer sicher gehen will der könnte auch noch Löcher an den Ecken Bohren und hier Bolzen befestigen, welche dann quasi in den Würfelverbinder passen.​

Info: Ein weiterer Vorteil der losen Befestigung ist, dass ich die Plexiglasplatte ganz leicht verschieben kann und somit den Luftschlitz verändern kann. Der lose Deckel funktioniert nur mit Tieren, die den Deckel nicht von alleine bewegen können! Eine Schlange hätte vermutlich die Kraft den Deckel alleine zu verschieben, ein kleiner Gecko vermutlich nicht. Denkt daran, je nach Tier, genug Luftlöcher zu bohren sonst ersticken die Tiere!

Das ist die erste Version meines Terrariums und es ist nun einsatzbereit. Falls ich weitere Modifikationen vornehme werde ich diese im Artikel festhalten. Was jetzt noch fehlt ist eine Heizmatte, ein Thermostat samt Zeitschaltuhr, das Innenleben, Pflanzen, Erde und die Bewohner des Terrariums. Doch diese Themen werde ich in den nächsten Teilen meiner Dokumentation auf dem Weg zum Terrarium behandeln.

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Deckel aus Plexiglas
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Fertiges Terrarium mit Bewohnern und Pflanzen

Als Thermostat habe ich ein Lucky Reptile ThermoControl PRO II verwendet.

 

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Material und Werkzeugliste

Liste der verwendeten Werkzeuge

  • M8 Gewindeschneider
  • ​Inbusschlüssel (lang)
  • Schraubenzieherset
  • Silikon-Kartuschenpresse
  • Glasschneider (nur wenn ihr Glas selbst schneiden wollt)
  • Rasierklinge (Entfernen von Silikonresten)
  • Stichsäge (Plexiglas zusägen)
  • Schleifstein/Schleifpapier/Bandschleifer
  • Bohrmaschine mit Schleifstein (damit kann man die Ecken der Glasplatte schneller abschleifen)
  • Werkbank
  • Säge (Zusägen der Glasführungsschiene)

Liste der verwendeten Materialien

  • Pattexkleber - Link
  • Aquariensilikon - Link
  • 30er Würfelverbinder - Link
  • 30er Aluprofil - Link
  • Automatikverbinder - Link
  • Führungsschiene für die Schiebetüren (je nach Stärke des Glas, bei mir 6mm) - Link
  • Glasplatten
  • Plexiglasplatte (Deckel)
Info: Ihr könnt auch andere Profilschienen nehmen. Achtet aber immer darauf das die Verbinder dazu auch passend sind (Nut und Größe). Dies gilt auch für die Glasführungsschiene (je nachdem wie dick euer Glas ist). Meiner Meinung nach reichen 5-6mm vollkommen aus. Je dicker das Glas, umso schwerer wird das Terrarium!

Das Projekt ist nicht ganz preiswert aber die Qualität des Endproduktes ist extrem hoch und langlebig. Die Glasplatten und die Plexiglasplatte hatte ich noch im Keller stehen und daher haben diese mich nichts gekostet. Beim Glaser nach alten Scheiben nachfragen könnte funktionieren. Oft werfen die alte Scheiben in einen Container der irgendwann abgeholt wird. Achtet darauf, dass ihr kein Sicherheitsglas nehmt das irgendwie Folienbeschichtet ist. Normales Glas können wir einfach selbst schneiden, Spezialglas nicht!

Mit dem Preis des Plexiglas/Glas habe ich mich also nicht beschäftigt. Die ganzen Profile (samt Verbinder/Würfelverbinder) haben mich damals etwa 106 Euro gekostet. Die Führungsschiene nochmal 7 Euro. 

 

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Das Video zum Projekt

 

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Video - So kannst auch du Glas schneiden!

Das war ein weiteres Do-It-Yourself Projekt von mir und ich hoffe es hilft dir weiter, das würde mich freuen.

 

Bildergalerie

Über mich

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Hallo

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